Simatic S7-300

Die Simatic S7-300 ist eine Steuerung für den unteren bis mittleren Leistungsbereich der Fa.Siemens.
Sie wurde als Nachfolger der Simatic S5 im Jahr 1995 eingeführt.
Der Einsatzbereich der SIMATIC S7-300 liegt vor allem im Maschinenbau.

Das Automatisierungssystem ist modular aufgebaut, bestehend aus:
Zentralbaugruppe (CPU):
Für unterschiedliche Leistungsbereiche stehen verschiedene CPUs zur Verfügung,
darunter CPUs mit integrierten Ein-/Ausgängen und den entsprechenden Funktionen,
sowie CPUs mit integrierter PROFIBUS DP-, PROFINET- und Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle.

Signalbaugruppen (SM) für digitale und analoge Ein-/Ausgänge.
Kommunikationsbaugruppen (CP) für Buskopplung und Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.
Funktionsbaugruppen (FM) für schnelles Zählen, Positionieren (gesteuert/geregelt) und Regeln.

Für Anlagen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen kann das fehlersichere Automatisierungssystem SIMATIC S7-300F eingesetzt werden.
Zur Programmierung wird die Software STEP 7 oder das TIA-Portal ab Version 11 benötigt.

Im Laufe der Jahre wurde die S7-300 immer wieder innoviert, sodaß obwohl die grundsätzliche Bauform gleich blieb,
die Leistungsmerkmale immer dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

Auf der SPS/IPC/Drives 2012 in Nürnberg wurde der Nachfolgers S7-1500 vorgestellt.
Die S7-300 wird aber noch für viele Jahre in zahlreichen Maschinen Ihre Arbeit verrichten.
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